Antibiotikaresistenzen

Aktuelle Fakten zu dem Thema Antibiotikaresistenzen finden Sie auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes.

Der Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) hat auf seiner Homepage ergänzend eine Sammlung von informativen Websites und Dokumenten zusammengetragen.

16. AMG Novelle

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz stellt einen mit den Ländern abgestimmten FAQ-Katalog zu der 16. AMG-Novelle zur Verfügung, sowie Formblätter zur Umsetzung:

FAQ-Katalog

Formblatt 1

Formblatt 2

Auf der Homepage des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) finden Sie außerdem einen kostenlosen "Tierzahlrechner" zur Berechnung von Bestandsuntergrenzen.

Die Vorträge der Referenten der Fortbildungsveranstaltungen "Umsetzung der 16. AMG-Novelle in Baden-Württemberg / Afrikanische Schweinepest-Rolle des prakt. Tierarztes bei der Bekämpfung hochkontagiöser Tierseuchen" (September / Oktober 2014) haben wir hier zum Download für Sie bereitgestellt:

Umsetzung der 16. Arzneimittelgesetz-Novelle

Auswirkungen der 16. AMG-Novelle auf die Überwachung

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW)

(LTK BW 23.11.2006)

Tierärzte sind aufgerufen, unerwünschte Arzneimittelwirkungen und -mängel zu melden. Dazu zählen z.B. Nebenwirkungen, Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln, Resistenzbildung, mangelnde Wirksamkeit, Qualitätsmängel, aber auch Missbrauch oder Fehlgebrauch.

Tierärzte tragen mit diesen Meldungen dazu bei, dass Einzelfälle systematisch gesammelt und ausgewertet werden können und Zusammenhänge zwischen UAW und der Anwendung eines Arzneimittels erkannt werden können.

Daher ist die Verpflichtung zur Meldung auch in der Berufsordnung festgeschrieben.

Bezug + Entgegennahme des Meldebogens:

Paul-Ehrlich-Institut
Bundesamt für Sera und Impfstoffe
Paul-Ehrlich-Str. 51-59
63225 Langen
www.pei.de / Tierärzte / Unerwünschte Arzneimittelwirkungen
eMail: vetmittelsicherheit@pei.de
Tel. 06103 – 77-1800, Fax: 06103 – 77-1279

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
Mauerstr. 39-42
10117 Berlin
eMail : uaw@bvl.bund.de

Bundestierärztekammer
Französische Str. 53
10117 Berlin
www.bundestieraerztekammer.de/ Fachliches/ Arzneimittel/ Unerwünschte Arzneimittelwirkungen
eMail :geschaeftsstelle@btkberlin.de
Tel. 030- 201 43 38 – 0, Fax: 030 - 201 43 38 - 88

DL-InfoV

(Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer)

Am 17. Mai 2010 tritt die DL-InfoV in Kraft.

Diese legt elf Informationspflichten sowie die Verpflichtung zur Preisangabe  fest, die auch von Praxen und Kliniken immer erfüllt werden müssen. Außerdem enthält sie vier weitere Informationspflichten, welche auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden müssen.

Die Landestierärztekammer stellt Ihnen ein Muster, Verordnungstext und Informationen im pdf.Format zur Verfügung.

Fachtierärzte (FTA)

Hier finden Sie Tierärzte, die eine mehrjährige Weiterbildung zum Fachtierarzt mit Abschlussprüfung erfolgreich absolviert haben, in eigener Praxis niedergelassen sind und einer Veröffentlichung zugestimmt haben. Die Listen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Zur Erleichterung der Suche sind die Listen nach PLZ geordnet.

Wenn Sie einen Tierarzt mit einer anderen Fachgebiets- oder einer Zusatzbezeichnung suchen, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle.

Listen der Tierärztlichen Kliniken für Kleintiere, Tierärztlichen Kliniken für Pferde und Tierärztliche Kliniken finden Sie unter Tierärztliche Kliniken.

 

Fortbildungsveranstaltungen

Folgende Fortbildungsveranstaltungen sind in 2016 in Kooperation oder unter Leitung der LTK BW geplant:

Fortbildung des Landesverbands der im öffentlichen Dienst beschäftigten Tierärzte Baden-Württemberg (LbT)

Mittwoch, 6. April 2016, Dettingen u.T.

DTBlatt Heft 04/6

Kleintierfortbildung: Nicht-operative Orthopädie

Samstag, 18. Juni 2016, Karlsruhe

DTBlatt Heft 3/16

Demonstrationsnachmittag, Schwerpunkt "Tierwohl"

Donnerstag, 30. Juni 2016, STUA-Diagnostikzentrum Aulendorf

Vortragsreihe Stuttgarter Tierärztliche Gesellschaft

jeden 2. Mittwoch im Monat, CVUA Fellbach und jeden zweiten Donnerstag im Monat, STUA-Aulendorf

Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz in der Tierheilkunde gem. §18a RöVo

Freitag, 21. Oktober 2016, Korntal-Münchingen 

DTBlatt 4/2016

Fortbildung für Turniertierärzte

Samstag, 5. November 2016, Korntal-Münchingen

DTBlatt 4/2016

PetVet 2016

Samstag, 3. und Sonntag, 4. Dezember 2016, Karlsruhe

Weitere Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen finden Sie unter der Rubrik "Termine" auf dem entsprechenden Kalenderblatt.

 

GOT

Gebührenordnung für Tierärzte (GOT)

Aktuell gültig: GOT vom 30. Juni 2008 (BGBl. I S. 1105ff.)

Bezug: Firma Albrecht GmbH, Aulendorf, Telefon: 07525/205-55 (gegen Schutzgebühr)

 


Gebührenvereinbarungen

LTK-RBW: KB Rind

LTK-TSK:  tierärztl. Verrichtungen im Rahmen von Tierseuchenbekämpfungsmaßnahmen

Die Geschäftsstelle sendet Ihnen diese gerne auf Anforderung zu.

Gewerbeaufsicht Baden-Württemberg

(LTK BW 24.11.2006)

Mutterschutz (Tierärztinnen, TAH/ TFA, Auszubildende, sonstige  Mitarbeiterinnen)
www.gaa.baden-wuerttemberg.de
Information: unter Arbeitsschutz / Schutz bestimmter Personengruppen /Mutterschutz
Merkblatt: unter Service / Information : Merkblatt Mutterschutz

Jugendarbeitsschutz
www.gaa.baden-wuerttemberg.de
Information: unter Arbeitsschutz / Schutz bestimmter Personengruppen /Jugendarbeitsschutz
Merkblatt: unter Service / Information : Merkblatt Jugendarbeitsschutz

Strahlenschutz (Röntgen)
www.gaa.baden-wuerttemberg.de
Information: unter Arbeitsschutz / Strahlenschutz
Merkblatt: unter Service / Information : Merkblatt Strahlenschutz

L K V

Gesundheitsmonitoring Rind

Im Jahr 2009 wurde der Grundstein gelegt für ein Gemeinschaftsprojekt von Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Tierärztekammer, Bund praktizierender Tierärzte, Tierseuchenkasse, Rinderunion und LKV Baden-Württemberg, mit dem Ziel, die Leistungsprüfungen um die Information zur Tiergesundheit zu erweitern.

Den kompletten Informationstext zu GMON finden Sie hier.

Zur Vervollständigung finden Sie hier zu Ihrer Information den Diagnoseschlüssel.

Weiterführende Informationen zu dem Projekt "Gesundheitsmonitoring Rind" und zu der Möglichkeit der Teilnahme daran erhalten Sie beim Leistungskontrollverband Baden-Württemberg:

Landesverband Baden-Württemberg für Leistungsprüfungen

in der Tierzucht e.V.

Postfach 130915

70067 Stuttgart

Tel.: 0711 925 47-0

Fax: 0711 925 47-410

E-Mail: gmon@lkvbw.de

www.lkvbw.de

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz BW

Hier finden Sie aktuelle Informationen und Berichte aus dem MLR BW:

www.mlr.baden-wuerttemberg.de/ Unsere Themen/ Tierschutz und Tiergesundheit

  • Tbc (Mai 2013)
Pferde


Herpesvirusinfektionen bei Pferden  (EHV 1)

 Aktuelle Informationen des Pferdegesundheitsdienstes  finden Sie unter www.tsk-bw.de /Tiergesundheitsdienste/Tätigkeiten/Pferde


Infektiöse Anämie der Einhufer

 Aktuelle Informationen des Pferdegesundheitsdienstes  finden Sie unter www.tsk-bw.de /Tiergesundheitsdienste/Tätigkeiten/Pferde

Leitlinien zur Gewinnung, Lagerung, Transport und Verabreichung von Blut und Blutprodukten im Vetereinärbereich finden Sie unter www.bvl.bund.de (Suche: Leitlinien Blutprodukte)


 

 

Equiden-Kennzeichnung durch Chip (Transponder)

Rechtsgrundlage:

Verordnung (EG) Nr. 504/2008 (seit 1. Juli 2009 in jedem Mitgliedsstaat der EU unmittelbar gültig)

Viehverkehrs-Verordnung (VVVO) vom 3. März 2010

 

Organisation/ Zuständigkeit in Baden-Württemberg:

L K V = Landesverband Baden-Württemberg für Leistungsprüfungen in der Tierzucht e.V.

 

Informationen:

LKV Baden-Württemberg (www.lkvbw.de)

Liste der zuständige Stellen im Bundesgebiet: www.bmelv.de/ Landwirtschaft/ Tier/ Tiergesundheit/ Kennzeichnung Einhufer

 

Chips (Transponder):             

BMELV, 14.12.2010:  Es ist nur die Verwendung von Transpondern zulässig, die die Anforderungen des § 44 Abs. 2 Viehverkehrverordnung erfüllen.

Chip-Bestellung: beim LKV, Formulare: www.lkvbw.de  / Tierkennzeichnung / Equiden

Chips erhalten:

-Zuchtverbände mit Sitz in Baden-Württemberg für Equiden, die bei ihnen eingetragen werden

-Internationale Wettkampforganisationen mit Sitz in Baden-Württemberg (zB FN/ LK BW) für Equiden, die bei ihnen eingetragen werden

-Halter von Nutz-/ Freizeitequiden(= Equiden, die weder bei der FN noch bei einem Zuchtverband eingetragen sind nd)  Bitte halten Sie vor der Bestellung Rücksprache mit Ihrem Tierarzt ! 

-Tierärzte für die Kennzeichnung von Nutz-/ Freizeitequiden (= Equiden, die weder bei der FN noch bei einem Zuchtverband eingetragen sind)

* Voraussetzung: Registrierung beim örtlich zuständigen Veterinäramt = „HIT-Nr.“,

* max. Bestellmenge: 10 Chips, Stand Okt. 2010

 
Reiseverkehr mit Heimtieren /EU-Heimtierausweis

EU-Heimtierausweise ab 29. Dezember 2014

Ab 29.12.2014 gelten neue Regelungen für den Reiseverkehr mit Tieren, insbesondere für die Ausstellung von EU-Heimtierausweisen.

Voraussetzungen für die Ausstellung von EU-Heimtierausweisen   -Änderung-

1. Der Tierarzt muss zur Ausstellung ermächtigt sein.
Die Ermächtigung erfolgt durch die Allgemeinverfügung des MLR vom 27.11.2014, siehe unten Anlage 1, 8, 10
Entzug der Ermächtigung: siehe unter Anlage 1 Allgemeinverfügung Nr. 8, Hinweise Nr. 13

2. Der Tierarzt benötigt eine HIT-Registrier-Nr.

a. Beantragung der HIT-Registrier-Nr.
Die HIT-Registrier-Nr. ist mittels Formblatt (Anlage 3) bei dem für den Praxissitz zuständigen Veterinäramt zu beantragen,
siehe unten Anlage 3: Antrag
Anlage 2: Infos über die Erforderlichkeit einer HIT-Registrier-Nr. für/bei:
Nr. 1 Praxis hat schon eine HIT-Nr.
Nr. 2 Praxisassistenten
Nr. 3 Praxisvertreter
Nr. 4 Gemeinschaftspraxis
Nr. 5 Unternehmen in der Rechtsform der GmbH u.a.
Nr. 6 Gruppenpraxis (Praxisgemeinschaft)
mehr als -1- Praxissitz
Umzug
 
b. Angabe der HIT-Registrier-Nr. ist erforderlich für
ba.die Bestellung von Blanko-Ausweisen
siehe unten Anlage 4 am Ende, ist künftig online möglich oder per Post beim LKV (siehe Anlage 5 und 6)
Anlage 5 Bestellung von....
Anlage 6 Hinweise des LKV Nr. 1
 
bb. die Kenntlichmachung als "ausgegeben"

Pflichtangabe: Diese besteht lediglich darin, der Datenbank zu melden, dass der EU-Heimtierausweis mit der Nr. .... ausgegeben wurde. siehe unten Anlage 6 Hinweise des LKV Nr. 2 Pflichtangaben für Datenbank

Freiwillige Angaben: sind möglich, wenn der Tierhalter ausdrücklich (Unterzeichnung einer schriftlichen Bestätigung) sein Einverständnis zur Erfassung der Daten gegeben hat. siehe unten Anlage 6 Hinweise des LKV Nr. 2 Freiwillige Angaben für Datenbank

siehe unten Anlage 1 Allgemeinverfügung Nr. 7
Anlage 5 Bestellungen von Meldekarten
Anlage 6 Hinweise des LKV Nr. 2 erforderliche Angaben
 
3. Weitere Dokumentationspflichten
siehe unten Anlage 1 Allgemeinverfügung Nr. 6 und Hinweise Nr. 6

 

 

Ausstellung von EU-Heimtierausweisen -Änderung-

Inhalt, erforderliche Angaben des ausstellenden Tierarztes

Hinweis:

- Tollwut-Impfung ist nicht mehr Voraussetzung für die Ausstellung eine EU-Heimtierausweises

- aber Tollwut-Impfschutz ist weiterhin Voraussetzung für Reisen !
Voraussetzung für Reisen:
1. EU-Heimtierausweis
2. Tollwutimpfschutz  (auch für Welpen: siehe Einfuhr/ Ausfuhr/ Transfer-Bestimmungen, Einfuhr erst 21 Tage nach der Tollwutimpfung möglich)
 
siehe unten Anlage 1 Allgemeinvefügung Hinweise Nr. 1, 2, 5, 8, 10, 11, 13
Anlage 7, 8, 9, 10

 

Einfuhr / Ausfuhr / Transfer-Bestimmungen -Änderung-

Welpen

MLR, 30.12.2015
Das Verbringen, die Einfuhr nach und der Transit durch Deutschland ist nur noch von Welpen zulässig, welche eine gültige Tollwutimpfung aufweisen.
Vergl. hierzu auch die BMEL-Homepage unter:
Die bereits vor dem 31.12.2014 erteilten Einfuhrgenehmigungen nach § 24 iVm Anlage 4 der BmTierSSchV für nicht gegen Tollwut geimpfte Welpen im Alter von bis zu 3 Monaten aus gelisteten Drittländern bleiben übergangsweise gültig.
 
 
d.h.:
Welpen können nun frühestens ab der 15. Lebenswoche nach Deutschland eingeführt werden:
Impfung gegen Tollwut ist erst ab der 12. Lebenswoche möglich,
der Impfschutz wird erst 21 Tage nach der Impfung wirksam.
Damit können Welpen frühestens 3 Wochen nach der 1. Tollutimpfung nach Deutschland eingeführt werden.
 

 

Anlagen:

www.mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/tierschutz-und-tiergesundheit/rund-ums-heimtier/reiseverkehr-mit-tieren/heimtiere

17.12.2014, Information des MLR Baden-Württemberg (siehe Anlage zum Weihnachtsbrief) 

"Zur Umsetzung der neuen EU-Vorgaben für das Verbringen von Heimtieren zu anderen als Handelszwecken, wleche ab dem 29.12.2014 anzuwenden sind, wurde die Ermächtigung der in Baden-Württemberg praktizierenden Tierärzte zum Ausstellen der Heimtierausweise durch die Allgemeinverfügung (Anlage 1) des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz vom 21.11.2014 neu gefasst.

Für die Inanspruchnahme dieser Ermächtigung ist eine Registrierrung in der zentralen Datenbank HI-Tier erforderlich. Der Umfang der registrierpflichtigen Tierärzte richtet sich nach der Organisationsform der Praxis und der Rechtsform. (Anlage 2)

Entsprechende Anträge auf Registrierung (Anlage 3) sind an das für den Niederlassungsort bzw. den Ort der kurativen Tätigkeit zuständige Veterinäramt zu richten.

Der Bezug der neuen Heimtierausweise nach der Formvorgabe der Durchführugnsverordnung (EU) Nr, 577/2013 ist in Deutschland wiederum nur von speziell dafür von der Behörde autorisierten Firmen zulässig (Anlage 4). Diese Firmen sind ebenfalls registrierungspflichtig und künftig in der zentralen Datenbank HI-Tier hinterlegt.

Die künftige Bestellung der Heimtierausweise durch die ermächtigten Tierärzte erfolgt mittels Online-Bestellung über die zentrale Datenbank HI-Tier unter Angabe der entsprechenden HIT-Registriernummer ausschließlich an die im Registrierantrag angegebene Kontaktadresse.

Im Einzelfall ist auch die postalische, jedoch gebührenpflichtige Bestellung über den Landeskontrollverband (LKV)  Baden-Württemberg mittels Bestellformular möglich (Anlage 5). Gleiches gilt für die Kenntlichmachung der ausgegebenen Heimtierausweise. Weitere  Informationen sind im Merkblatt (Anlage 6) bzw. in Kürze auf der Homepage des LKV www.lkvbw.de zusammengefasst.

Die Ausstellung der Heimtierauswiese hat ausschließlich durch ermächtigte Tierärzte zu erfolgen, sofern die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen (Anlage 7: Hinweise zur Ausstellung von Heimtierausweisen).

Davon ausgenommen sind lediglich die Durchführung und Dokumentation präventiver Gesundheitsmaßnahen gegen andere Krankheiten als die Tollwut, die auch durch nicht ermächtigte Tierärzte erfolgen darf. 

Übergangsregelungen bis zur vollumfänglichen Funktionalität der zentralen Datenbank HI-Tier:

  1. Die postalische Bestellung der Blanko-Heimtierausweise durch die in BW ermächtigten Tierärzte ist bis zum 28.02.2015 direkt bei den dafür autorisierten Firmen zulässig.
  2. Die künftig durch die zentrale Datenbank erfolgende Dokumentation über den Bezug von Blanko-Heimtierausweisen ist übergangsweise durch die ermächtigten Tierärzte mittels entsprechender Praxisaufzeichnungen zu führen. Diese Dokumentation umfasst insbesondere:

 

  • Bezugsquelle u. Bestelldatum (autorisierte Firma)
  • Lieferdatum und Anzahl der bezogenen Blanko-Heimtierausweise
  • Erfassung der individuellen Heimtierausweisnummern der bezogenen Blanko-Heimtierausweise

 

Die Dokumentationspflichten des ermächtigten Tierarztes bei der Erstausstellung der Heimtierausweise bleiben hiervon unberührt (vergl. Nr. 6 der Hinweise zur Allgemeinverfügung).“

 

Anlagen (7)

Der Antrag ist an das Veterinäramt zu stellen, das für den Praxissitz zuständig ist (nicht an die Kammer, nicht an das Ministerium)

 

MLR, ältere Informationen

Kurzfassung der Allgemeinverfügung des MLR zur Ermächtigung  von Tierärztinnen/Tierärzten nach der Verordnung (EU) Nr. 576/2013 und der Richtlinie 92/65/EWG
Registrierantrag ermächtigter Tierarzt (Stand 9.12.2014)
Anl. 8: Infoschreiben des MLR zur Allgemeinverfügung (Stand 27.11.2014, Anlage zum Weihnachtsbrief der LTK BW))
Anl. 9: Ergänzung zum Infoschreiben des MLR (Stand 12.12.2014)
Anl. 10: FAQs

 

 

Schafe und Ziegen

Tierärzte in Baden-Württemberg, die Schafe und Ziegen behandeln

Liste der Tierärzte

Tierärztliche Kliniken

Die Bezeichnung „Tierärztliche Klinik“ darf nur mit Genehmigung der Landestierärztekammer geführt werden. Es sind fachliche, personelle, räumliche und technische Voraussetzungen zu erfüllen. Die Genehmigung wird nach einer Prüfung vor Ort erteilt. Die Genehmigung ist auf 5 Jahre befristet. Für die Verlängerung ist eine erneute Prüfung erforderlich.

Versorgungsanstalt BW

Aktuelle Informationen der Baden-Württembergischen Versorgungsanstalt für Ärzte, Zahnärzte und Tierärzte finden Sie auf deren Homepage.

Wildkatzenmonitoring

Die Wildkatze ist in Baden-Württemberg heimisch und zählt laut Roter Liste zu den stark gefährdeten Tierarten.

Wird sie mit verwilderten Hauskatzen verwechselt, kann es passieren, dass Jungtiere aus dem Wald ins Tierheim verbracht, oder erwachsene Tiere versehentlich kastriert werden.

Die Forstliche Versuchs-und Forschungsanstalt Baden-Württemberg hat daher zu dieser Thematik ein Anschreiben und eine Informationsbroschüre erstellt, um auf die Problematik aufmerksam zu machen.